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Rebekka Leitlein

Wegweisend in der Therapie sind für mich Selbstbestimmung und Lebensfreude. Ich begleite Sie gerne auf Ihrem Weg, die Last alter Muster oder Verletzungen abzulegen und etwas Neues daraus entstehen zu lassen. Ihre Bedürfnisse stehen im Vordergrund! 

Was hat soziale Gerechtigkeit mit Therapie zu tun?

In der Therapie können wir gemeinsam neue Wege finden, wie sie mit Ihrem Erfahrungsschatz und Wissen neue Lebensqualität entdecken und leben können.

Wir sind alle permanent ungerechten sozialen Bedingungen ausgesetzt. Das beeinflusst die Beziehung zu uns selbst und zu unserem Körper. Nicht selten haben diese Erfahrungen einen großen Einfluss darauf, wie es uns geht und was wir uns für uns und unser Leben vorstellen können.

In der Therapie wird ein Raum geschaffen, um diese Erfahrungen auf schonende Weise zu verarbeiten. Gemeinsam können wir dieser Ungerechtigkeit entgegentreten. Sie kann nicht ungeschehen gemacht werden, aber ich helfe Ihnen herauszufinden, wie Sie damit leben können, ohne, dass sie das Erlebte von Ihren Wünschen zurückhält oder Sie bestimmt.

Das Wissen, was es hierfür braucht, liegt bereits in Ihnen!


Dank Traumatherapie geht eine Frau optimistisch in die Zukunft

Wie sieht meine Arbeit aus? 

Therapie bedeutet Veränderung. Gemeinsam schauen wir, was Sie sich wünschen, dass sich verändert. Oder was es überhaupt erst braucht, um sich Veränderung vorstellen zu dürfen/können.

In meiner Arbeit als Therapeutin begleite ich hauptsächlich Menschen, deren Grenzen auf schmerzvolle Weise überschritten und nicht geachtet wurden/werden. Eine Form der Grenzüberschreitung, die viele meiner Klient:innen erlebt haben, ist sexualisierte Gewalt, jedoch nicht ausschließlich. 

Ich arbeite mit allen Altersgruppen und Identitäten. Meine Klient:innen haben unterschiedliche Hintergründe und Lebensweisen. Alle sind mit ihren Themen und Umständen, so wie sie sind, willkommen!

Der Fahrplan für die Therapie. In der Therapie arbeiten wir mit verschiedenen Methoden, die Sie befähigen, sowohl mit dem Erlebten als auch aktuellen Herausforderungen auf eine selbstbestimmte Art umzugehen. Die Methoden werden Sie auch ohne mich anwenden können. Das Ziel ist es, dass Sie nach und nach herausfinden, welche Methoden zu Ihnen passen, und Vertrauen in die Methoden und in sich selbst erlangen. Je weiter unsere Zusammenarbeit fortschreitet, desto weniger brauchen Sie mich.

Warum bin ich Traumatherapeutin?

Ich bin aus tiefstem Herzen davon überzeugt, dass sich Dinge verändern können und eine gerechtere Welt möglich ist! Traumatherapie ist ein so wunderbares Werkzeug, zu lernen, die Welt in der wir leben wollen, mitzugestalten. Es erfüllt mich mit Freude, wenn ich sehe, wie dieses Werkzeug mir und meinen Klient:innen hilft, ihren Weg mit mehr Leichtigkeit und Freude zu gehen.

“Without inner change, there can be no outer change. Without collective change, no change matters.”
— REV ANGEL KYODO WILLIAMS

Meine Qualifikationen & KurzBio

2019
Traumatherapeutische Jahresgruppe bei Michaela Huber, Göttingen

  • Diagnostik dissoziativer Störungen
  • Hypnotherapeutische Möglichkeiten: ressourcenorientierte Stabilisierung und Affektmodulation
  • Trauma-Bearbeitung in "bits and pieces"
  • Trauma-Bearbeitung von Langzeittrauma


2015 - 2017
Ausbildung Systemische Familien-, Paar- und Einzeltherapie    campus naturalis, Berlin

2016
Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde (Heilpraktikerin für Psychotherapie)

Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen sind für mich genauso eine Selbstverständlichkeit wie regelmäßige Super- und Intervision.


Zu mir:

Ich bin in Deutschland geboren und aufgewachsen. Nach der Schulzeit habe ich viele Jahre in NL, ES und HU gelebt. Dort habe ich unter anderem Gender Studies studiert, gearbeitet und mich in der jeweiligen lokalen selbstorganisierten feministischen Bewegung eingebracht. Dabei waren mir Intersektionalität und eine Queer/Transfeministische Haltung immer wichtig. 2014 bin ich nach Berlin gekommen, um meine Ausbildung als Heilpraktikerin für Psychotherapie zu beginnen.